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Wandertag, 30.09.2025

Herbstwanderung zu den Stadtmauern von Orsoy am 30.09.2025

Bei herbstlicher Temperatur und Wetteraussichten trafen sich 24 Teilnehmer zur diesjährigen Herbstwanderung. In Duisburg Walsum angekommen, spazierten wir zum Warmwerden über eine alte Stahlkonstruktions-Brücke. Von dort hatten wir einen bemerkens-werten Blick auf das Steag Heizkraftwerk mit seinem imposanten 180 m. hohem Kühlturm auf der rechten Rheinseite. Danach erblickten wir das erste Mal Vater Rhein und gingen hinunter zum Fähranleger. Die Fähre brachte uns nach einer gelungenen 180 Grad Drehung sicher auf die andere Uferseite. Zum Eingang nach Orsoy machten wir eine erste Pause am Hochwasserschutztor. Entlang der Deich-Promenade schauten wir noch einmal von der linken Rheinseite auf den großen Fluss.

Am Hotel Orsoyer Hof machten wir auf vielfachen Wunsch eine Pipi Pause. Da es drinnen sehr muckelig warm war und einige Mädels im Begriff waren sesshaft zu werden, mussten die Wanderführer daran erinnern, dass wir erst nach erwanderter Leistung zum gemütlichen Teil übergehen.

Anschließend machten wir einen historischen Rundgang entlang der mittelalterlichen Stadtmauern. Vorbei am Kuhteich, entlang zweier sehr alten Friedhöfen, mit dem Galgenberg (welch treffend passender Name) zum mächtigen gut erhaltenen Pulverturm. Danach ging es weiter zu einer weiteren Deich-Promenade mit nochmaligem Blick auf Vater Rhein, ehe es durch die Dorfmitte zum Einkehrschwung in den Orsoyer Hof ging.

Dort reservierte man uns eine lange Tafel mit weißem Tischtuch und Kerzenleuchter darauf. Die ausgiebig reichhaltige Speisekarte ließ uns das Wasser im Munde zusammenlaufen. Trotz angebotener Seniorenteller waren die Portionen sehr, sehr groß. Nichtsdestotrotz mussten wir schweren Herzens die Heimreise antreten und machten den Verdauungsgang zum Fähranleger. Ein letztes Highlight auf der Fähre war das tolle Lichtspiel. Welches uns die tiefliegende Sonne, die doch noch einmal hervorlugte, bot und sich auf der Wasseroberfläche spiegelte. Zum Schluss ging es wieder rechtsrheinisch zur Bushaltestelle nach Hause.

Mit wanderlichen Grüßen

Klaus und Ralf

Nach einer Wanderung muss man sich stärken

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