News

Tagesfahrt nach Mainz am 23.07.2022

Unse­re heu­ti­ge Tages­fahrt führ­te uns mit 2 Bus­sen der Fir­ma Krein und mit Rei­ner und Jörg am Steu­er in die Lan­des­haupt­stadt von Rhein­land-Pfalz, nach Mainz und um es vor­weg­zu­neh­men, es wur­de ein sehr schö­ner Reisetag.
Nach Ankunft in Mainz war­te­ten uns schon unse­re Stadt­füh­re­rin­nen zu einer ein­stün­di­gen Stadt­rund­fahrt durch die schö­ne Lan­des­haupt­stadt. Vor­bei am Kur­fürst­li­chen Schloss, am Deutsch­haus (heu­ti­ger Land­tag) ent­lang fuh­ren wir über die Theo­dor-Heuss-Brü­cke kurz Wies­ba­den an. Die Erklä­rung unse­rer Füh­re­rin: Mit der hes­si­schen Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den ver­bin­det Mainz ein län­der­über­grei­fen­des Dop­pel­zen­trum mit über 500.000 Ein­woh­nern auf 302 Qua­drat­ki­lo­me­tern. Mainz und Wies­ba­den sind die ein­zi­gen bei­den Lan­des­haupt­städ­te mit einer gemein­sa­men Stadtgrenze.
Zurück in Mainz sahen wir beschau­li­che Plät­ze, lie­be­voll restau­rier­te Fach­werk­häu­ser und pracht­vol­le Barock­kir­chen. Kurz hiel­ten wir an der neu­en jüdi­schen Syn­ago­ge und der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät, ehe es zurück in die Alt­stadt ging. Direkt am Markt erhebt sich der Dom St. Mar­tin. Neben den Grab­denk­mä­lern der Erz­bi­schö­fe sind die roma­ni­sche St- Gott­hard­ka­pel­le und der spät­go­ti­sche Kreuz­gang her­vor­zu­he­ben. In den Kapi­tel­bau­ten und im Kreuz­gang befin­det sich heu­te das Dom- und Diö­ze­san­mu­se­um – mit Kunst­wer­ken aus zwei Jahr­tau­sen­den Main­zer Geschichte.
Nach der Bus­füh­rung tra­fen sich alle Teil­neh­mer am Guten­berg­platz und auf­ge­teilt in 4 Grup­pen ging die Füh­rung zu Fuß wei­ter. Der nach dem berühm­tes­ten Stadt­sohn benann­te Platz liegt inmit­ten der Alt­stadt und wird gut behü­tet vom Denk­mal Johan­nes Guten­berg, der stolz auf das gegen­über­lie­gen­de Staats­thea­ter Mainz blickt.
An die­sem Wochen­en­de plat­ze Mainz aus allen Nah­ten. Die Stu­den­ten fei­er­ten ihre Ver­bin­dun­gen, die Win­zer boten unter alten Bäu­men des Main­zer Stadt­parks in idyl­li­scher Atmo­sphä­re Wein­pro­ben der beson­de­ren Art an. Dazu kamen der gro­ße Wochen­markt und der Trö­del­markt am Rhein­ufer und eini­ge Musik­grup­pen in der Alt­stadt run­de­ten das Bild einer bun­ten, leben­di­gen und leb­haf­ten Stadt ab.
Nach den Füh­run­gen konn­ten wir erst­mals Rast in einem der vie­len Restau­rants machen, kurz ver­schnau­fen und wie­der rein in das Ver­gnü­gen. Zum Schluss noch ein Bum­mel am Rhein­ufer ent­lang und ein Besuch im Strand Café und dann wur­de es auch schon wie­der Zeit für die Heimreise.
Bericht: Erwin Wagner

Spargelessen in Weseke mit Aufenthalt in Venlo

Wir kön­nen es noch!

Nach einer fast zwei­ein­halb­jäh­ri­gen Unter­bre­chung durch die Coro­na Pan­de­mie star­te­ten wir am Diens­tag, dem 26.04.2022 unse­re Tages­fahrt an den Nie­der­rhein. Genau­er gesagt nach Wese­ke im Kreis Bor­ken. Nach einem Kurz­auf­ent­halt bei der Fir­ma Dra­gees wo sich unse­re Mit­rei­sen­den mit aller­lei Süß­wa­ren ein­deck­ten ging es wei­ter in den Gast­hof Enning, dort erwar­te­te uns in einem tol­len Ambi­en­te ein wirk­lich lecke­res Spar­gel­es­sen. Spar­gel satt, Schnit­zel, gekoch­ter Schin­ken, roher Schin­ken, Rühr­ei, Sau­ce Hol­lan­dai­se und zer­las­se­ne But­ter, dazu ein fei­nes Land­bier – ein­fach köstlich!

 

Nach einem klei­nen Ver­dau­ungs­spa­zier­gang ging unse­re Fahrt durch die beschau­li­che Land­schaft Rich­tung hol­län­di­sche Gren­ze in die Ein­kaufs­stadt Ven­lo. Ven­lo ist eigent­lich von deut­schen Ein­käu­fern über­lau­fen, lag es an der Uhr­zeit (15:30 Uhr), oder an dem Wochen­tag, dass es ver­hält­nis­mä­ßig ruhig war in der Innen­stadt. Egal uns blie­ben zwei Stun­den Zeit ein wenig zu Bum­meln, oder eine Klei­nig­keit zu essen. Natür­lich haben wir auch Kaf­fee gekauft, der wirk­lich preis­güns­tig ist in den Nie­der­lan­den, auch hol­län­di­sche Lakrit­ze fan­den ihre Abnehmer.

Nach einem Cap­puc­ci­no auf dem Markt­platz ging es zurück zu unse­ren Bus­sen wo uns schon unse­re Fah­rer Ber­nie und Nazci von der Fir­ma Krein-Rei­sen erwar­te­ten um mit uns die Rück­fahrt nach Ober­hau­sen anzu­tre­ten. Selbst das Wet­ter hat mit­ge­spielt, es blieb tro­cken und die Son­ne kam immer mal wie­der zum Vor­schein. Die über­wie­gen­de Mei­nung unse­rer Mit­rei­sen­den: Es war eine wirk­lich gelun­ge­ne und schö­ne Tages­tour – wei­ter so!

RSS-Icon