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Weihnachtsfeier 2022

Lie­be Senio­rin­nen, lie­be Senioren,

zu unse­rem tra­di­tio­nel­len vor­weih­nacht­li­chen Senio­ren­fest laden wir Sie für

Mitt­woch, den 07.12.2022, von 15:00 bis 18:00 Uhr (Ein­lass ab 14:3o Uhr)

in das Hotel/ Restau­rant “Haus Uni­on”, Schen­ken­dorf­str. 13, 46047 Ober­hau­sen, recht herz­lich ein. Das “Haus Uni­on” ist u. a. mit den Bus­li­ni­en SB 91, 92 und Stra­ßen­bahn 112, Hal­te­stel­le Feu­er­wa­che, in weni­gen Geh­mi­nu­ten gut und schnell zu errei­chen (Park­plät­ze befin­den sich an der Schen­ken­dorf­stra­ße und hin­ter dem Hotel).

Zum Gelin­gen die­ses Nach­mit­tags wird der Chor “Um Him­mels Wil­len” bei­tra­gen.

Wenn Sie an die­ser vor­weih­nacht­li­chen Fei­er teil­neh­men möch­ten, über­wei­sen Sie bit­te einen Kos­ten­bei­trag von 10,00 Euro pro Teil­neh­mer bis zum 30.11.2022 auf unser Konto:

  • Betreu­ungs­werk Post Oberhausen
  • IBAN DE09 3601 0043 0099 8594 37
  • BIC PBNKDEFF
  • Stich­wort Weih­nachts­fei­er 2022

Dank einer groß­zü­gi­gen Spen­de kön­nen wir den Kos­ten­bei­trag zur Ver­an­stal­tung auf 10,00 Euro belas­sen. Dafür bie­ten wir Ihnen ein Gedeck (2 Schnitt­chen, 1 Stück Kuchen, Kaf­fee, Tee, Kakao und Mine­ral­was­ser so viel Sie möch­ten), den Ein­tritt zur Ver­an­stal­tung, den Bei­trag des Cho­res und eine kos­ten­freie Tom­bo­la an.

Wir möch­ten dar­auf hin­wei­sen, dass Anmel­dun­gen nach dem 30.11.2022 aus orga­ni­sa­to­ri­schen Grün­den nicht mehr berück­sich­tigt wer­den können.

Wir freu­en uns auf ein Wie­der­se­hen und ein paar ver­gnüg­li­che Stunden.

Mit freund­li­chen Grüßen

für den Seniorenbeirat

Erwin Wag­ner

Die Bil­der sind von unse­rer letz­ten Weih­nachts­fei­er am 04.12.2019 (Vor Corona)

Tagesfahrt nach Alkmaar und Egmond an der Nordsee am 16.09.2022

Noch im Dun­keln setz­ten sich unse­re zwei Bus­se der Fa. Krein in Bewe­gung Rich­tung Hol­land. 5 Minu­ten nach dem ursprüng­lich geplan­ten Start­ter­min. Eine Mit­rei­sen­de, die auf die Pünkt­lich­keit der Deut­schen Bahn ver­trau­te, traf ver­spä­tet am Treff­punkt ein. Bei der Fahrt auf der Auto­bahn A3 ver­schlech­ter­te sich lei­der auch das Wet­ter. Nie­sel­re­gen unter­bro­chen von hef­ti­gen Regen­güs­sen und etwas Son­nen­schein wech­sel­ten sich ab. Man merk­te deut­lich, dass der Hoch­som­mer vor­bei war.

Gegen 10 Uhr erreich­ten wir Alk­maar bei leich­ten Nie­sel­re­gen, der sich (wie soll­te es anders sein) ver­stärk­te, als wir aus­stie­gen. Nach etwa 10 Minu­ten Fuß­weg erreich­ten wir den Käse­markt. Das Trei­ben auf dem Markt ist für nicht Ein­ge­weih­te unüber­sicht­lich. Hier eine kur­ze Erklä­rung (Quel­le Wiki­pe­dia): Um 10:00 Uhr wird der Käse­markt mit dem Läu­ten einer Glo­cke eröff­net. Die­se Auf­ga­be wird häu­fig von pro­mi­nen­ten gela­de­nen Gäs­ten wie Sport­lern, Fern­seh­stars oder aus­län­di­schen Diplo­ma­ten aus­ge­führt. Mit der Eröff­nung des Mark­tes begin­nen die Händ­ler und die Beschau­er mit der Arbeit. Die Käse­lai­be wer­den stich­pro­ben­ar­tig geprüft. Das schließt das Abklop­fen des Lai­bes, das Ent­neh­men einer Pro­be mit einem Käse­boh­rer und das Durch­schnei­den von Lai­ben zur Begut­ach­tung der Löcher ein. Der wich­tigs­te Teil des Geschäfts ist das Feil­schen von Anbie­ter und Käu­fer um den Kilo­preis. Dabei schla­gen sich die Händ­ler gegen­sei­tig in die Hän­de und rufen laut ihren Preis. Der letz­te Hand­schlag besie­gelt das Geschäft. Anschlie­ßend wer­den die ver­kauf­ten Käse von den Käse­trä­gern in ihren wei­ßen Lei­nen­an­zü­gen auf den Trag­bah­ren zur Waa­ge gebracht. Die Trag­bah­ren wie­gen mit acht Käsen bela­den etwa 130 Kilo­gramm. An der Waa­ge wer­den die Käse unter der Auf­sicht des Waa­ge­meis­ters, eines Beam­ten der Stadt Alk­maar, vom “Taschen­mann” gewo­gen und mit einem Stem­pel mar­kiert. Danach tra­gen die Käse­trä­ger die ver­kauf­ten Käse auf den Trag­bah­ren zu den Fahr­zeu­gen der Käu­fer. Dabei lau­fen die Trä­ger in einem eigen­tüm­li­chen Gang, der einen Gleich­schritt und damit das Auf­schwin­gen der Bah­re ver­mei­det. Gegen 13:00 wer­den die unver­kauf­ten Käse von den Ein­la­dern zurück zu den Fahr­zeu­gen der Ver­käu­fer gebracht. Pünkt­lich um 13:00 Uhr muss der Waag­p­lein wie­der käse­frei sein, damit er wie­der den Stra­ßen­ca­fés zur Ver­fü­gung steht. Lei­der setz­te bei unse­rer Besich­ti­gung wie­der ein wirk­lich hef­ti­ger Regen­guss ein, der die meis­ten Zuschau­er ver­trieb. Zum Glück beru­hig­te sich das Wet­ter danach etwas und sowas wie Son­nen­schein kam zum Vor­schein. Es reich­te aus ein wenig von dem schö­nen Städt­chen Alk­maar zu sehen. Es blieb auch Zeit für eine hei­ße Tas­se Kaf­fee zum Auf­wär­men in einem der klei­nen Restaurants.

Gegen 13 Uhr fuh­ren wir wei­ter nach Egmond, einem hüb­schen klei­nen Städt­chen direkt an der Nord­see. Bei Son­nen­schein, aber einer wirk­lich stei­fen Bri­se, konn­ten wir an den Strand gelan­gen und den Kite­sur­fern zuse­hen, die opti­ma­le Bedin­gun­gen für ihren Sport hat­ten. In den Strand­re­stau­rants waren schnell alle wind­ge­schütz­ten Son­nen­plät­ze belegt. Außer den Strand­re­stau­rants hat Egmond in der Innen­stadt wei­te­re klei­ne Cafés und Restau­rants zu bie­ten. Da wir uns an der Nord­see befan­den waren Mat­jes oder Kib­be­lin­ge das bevor­zug­te Essen. Anschlie­ßend blieb genü­gend Zeit für klei­ne­re Ein­käu­fe. Wäh­rend in Alk­maar noch über­wie­gend Käse gekauft wur­de, rich­te­te sich hier das Augen­merk auf Kaf­fee und natür­lich hol­län­di­sche Lakrit­ze. Ein kur­zer Regen­guss erin­ner­te uns wie­der dar­an, dass wir auf den Herbst zusteu­ern. Unse­ren Besuch muss­ten wir lei­der um eine hal­be Stun­de kür­zen. Die A3 in Fahrt­rich­tung Ober­hau­sen war, wegen einer Bau­stel­le, kom­plett gesperrt und der Umweg über die A57 kos­te­te zusätz­lich Zeit. Trotz­dem schaff­ten es unse­re Fah­rer der Fa. Krein Ber­nie und Marc uns zur vor­aus­be­rech­ne­ten Zeit pünkt­lich und sicher wie­der in Ober­hau­sen abzu­lie­fern. Bei­den gilt unser Dank. Fazit: Es war eine wei­te­re inter­es­san­te Tages­fahrt mit den Post­se­nio­ren. Immer­hin war es jetzt der drit­te Anlauf, zwei­mal in den letz­ten Jah­ren fiel die­se Fahrt wegen Coro­na aus, aber sagt man nicht „alle guten Din­ge sind drei“? Da kann man es auch dem Wet­ter ver­zei­hen, dass es nicht so mit­spiel­te wie wir es ger­ne gewollt hätten.

Bericht: Wal­ter Kitschenberg

Tagesfahrt nach Bonn mit Schifffahrt nach Linz am 17.08.2022

Mit 2 Bus­sen unse­res Ver­trags­part­ners „Rei­sen Krein“ und mit Ber­nie und Nac­zi am Steu­er star­te­ten wir bei schö­nem Som­mer­wet­ter zu einer neu­en Fahrt der Post­se­nio­ren. Unser ers­tes Ziel war das „Haus der Geschich­te“ in Bonn, mit der Aus­stel­lung „Deut­sche Geschich­te von der Nach­kriegs­zeit bis zur Gegenwart“.

Das Haus der Geschich­te in Bonn gehört zu den belieb­tes­ten und meist­be­such­ten Muse­en in Deutsch­land und wir konn­ten die­se Aus­stel­lung auf 4000 Qua­drat­me­tern Aus­stel­lungs­flä­che in eige­ner Regie bewundern.

Hin­ter­grün­de und Zusam­men­hän­ge wur­den an inter­ak­ti­ven Medi­en­sta­tio­nen durch his­to­ri­sche Film- und Ton­do­ku­men­te ver­mit­telt. In chro­no­lo­gi­scher Rei­hen­fol­ge prä­sen­tier­te die­se Dau­er­aus­stel­lung rund 7000 Fund­stü­cke aus der deut­schen Politik‑, Wirtschafts‑, Kul­tur- und All­tags­ge­schich­te seit 1945.

Dazu gehör­ten etwa der Eisen­bahn-Salon­wa­gen der dama­li­gen Bun­des­kanz­ler, der Dienst-Mer­ce­des von Kon­rad Ade­nau­er (dafür hät­te ich mei­nen Pkw ger­ne aus­ge­tauscht), Abge­ord­ne­ten­bän­ke aus dem alten Bon­ner Ple­nar­saal und ein Kino aus den 50er-Jah­ren. Ori­gi­na­le Stei­ne der Ber­li­ner Mau­er zähl­ten genau­so wie der Hip­pie-Bul­li zum bun­ten Fun­dus. Ins­ge­samt eine tol­le Aus­stel­lung, wobei posi­ti­ve wie nega­ti­ve Aspek­te der Deut­schen Geschich­te glei­cher­ma­ßen auf­ge­stellt und ver­ständ­lich dar­ge­stellt wurden.

Um 11.50 Uhr war­te­te unser Schiff schon auf uns und wider Erwar­ten hat­ten wir sogar genug Was­ser unter dem Bug. Eigent­lich soll­te es am heu­ti­gen Tag reg­nen und beim Ein­stieg kamen sogar ein­zel­ne Trop­fen, aber mehr auch nicht. So fuh­ren wir 2 ½ Stun­den den Rhein run­ter, vor­bei an aus­ge­trock­ne­ten Neben­ar­men des Rheins, vor­bei an his­to­ri­schen Gebäu­den, Schlös­ser, Kir­chen und Brü­cken. Und das alles bei Tem­pe­ra­tu­ren um die 30 Grad, fast schon wie­der zu heiß für uns und der Regen­schirm wur­de schnell zum Sonnenschirm.

In Linz ange­kom­men besuch­ten wir zuerst die schö­ne Alt­stadt mit Burg Linz, mit his­to­ri­schen alten Häu­sern, Markt­platz und Rat­haus. Anschlie­ßend füll­ten sich die Cafés und Restau­rants sehr schnell mit unse­ren Post­se­nio­ren. So ließ sich der Nach­mit­tag gut aus­hal­ten, nur die vie­len Wes­pen stör­ten bei der Ein­nah­me von Eis und Kuchen.

Zusam­men­fas­send waren wir einer Mei­nung: Eine sehr schö­ne und gelun­ge­ne Tages­fahrt mit einem guten Bei­pro­gramm und Vor­freu­de auf die nächs­te Tagesfahrt

Bericht und Bil­der Erwin Wagner

Tagesfahrt nach Mainz am 23.07.2022

Unse­re heu­ti­ge Tages­fahrt führ­te uns mit 2 Bus­sen der Fir­ma Krein und mit Rei­ner und Jörg am Steu­er in die Lan­des­haupt­stadt von Rhein­land-Pfalz, nach Mainz und um es vor­weg­zu­neh­men, es wur­de ein sehr schö­ner Reisetag.
Nach Ankunft in Mainz war­te­ten uns schon unse­re Stadt­füh­re­rin­nen zu einer ein­stün­di­gen Stadt­rund­fahrt durch die schö­ne Lan­des­haupt­stadt. Vor­bei am Kur­fürst­li­chen Schloss, am Deutsch­haus (heu­ti­ger Land­tag) ent­lang fuh­ren wir über die Theo­dor-Heuss-Brü­cke kurz Wies­ba­den an. Die Erklä­rung unse­rer Füh­re­rin: Mit der hes­si­schen Lan­des­haupt­stadt Wies­ba­den ver­bin­det Mainz ein län­der­über­grei­fen­des Dop­pel­zen­trum mit über 500.000 Ein­woh­nern auf 302 Qua­drat­ki­lo­me­tern. Mainz und Wies­ba­den sind die ein­zi­gen bei­den Lan­des­haupt­städ­te mit einer gemein­sa­men Stadtgrenze.
Zurück in Mainz sahen wir beschau­li­che Plät­ze, lie­be­voll restau­rier­te Fach­werk­häu­ser und pracht­vol­le Barock­kir­chen. Kurz hiel­ten wir an der neu­en jüdi­schen Syn­ago­ge und der Johan­nes Guten­berg-Uni­ver­si­tät, ehe es zurück in die Alt­stadt ging. Direkt am Markt erhebt sich der Dom St. Mar­tin. Neben den Grab­denk­mä­lern der Erz­bi­schö­fe sind die roma­ni­sche St- Gott­hard­ka­pel­le und der spät­go­ti­sche Kreuz­gang her­vor­zu­he­ben. In den Kapi­tel­bau­ten und im Kreuz­gang befin­det sich heu­te das Dom- und Diö­ze­san­mu­se­um – mit Kunst­wer­ken aus zwei Jahr­tau­sen­den Main­zer Geschichte.
Nach der Bus­füh­rung tra­fen sich alle Teil­neh­mer am Guten­berg­platz und auf­ge­teilt in 4 Grup­pen ging die Füh­rung zu Fuß wei­ter. Der nach dem berühm­tes­ten Stadt­sohn benann­te Platz liegt inmit­ten der Alt­stadt und wird gut behü­tet vom Denk­mal Johan­nes Guten­berg, der stolz auf das gegen­über­lie­gen­de Staats­thea­ter Mainz blickt.
An die­sem Wochen­en­de plat­ze Mainz aus allen Nah­ten. Die Stu­den­ten fei­er­ten ihre Ver­bin­dun­gen, die Win­zer boten unter alten Bäu­men des Main­zer Stadt­parks in idyl­li­scher Atmo­sphä­re Wein­pro­ben der beson­de­ren Art an. Dazu kamen der gro­ße Wochen­markt und der Trö­del­markt am Rhein­ufer und eini­ge Musik­grup­pen in der Alt­stadt run­de­ten das Bild einer bun­ten, leben­di­gen und leb­haf­ten Stadt ab.
Nach den Füh­run­gen konn­ten wir erst­mals Rast in einem der vie­len Restau­rants machen, kurz ver­schnau­fen und wie­der rein in das Ver­gnü­gen. Zum Schluss noch ein Bum­mel am Rhein­ufer ent­lang und ein Besuch im Strand Café und dann wur­de es auch schon wie­der Zeit für die Heimreise.
Bericht: Erwin Wagner

Spargelessen in Weseke mit Aufenthalt in Venlo

Wir kön­nen es noch!

Nach einer fast zwei­ein­halb­jäh­ri­gen Unter­bre­chung durch die Coro­na Pan­de­mie star­te­ten wir am Diens­tag, dem 26.04.2022 unse­re Tages­fahrt an den Nie­der­rhein. Genau­er gesagt nach Wese­ke im Kreis Bor­ken. Nach einem Kurz­auf­ent­halt bei der Fir­ma Dra­gees wo sich unse­re Mit­rei­sen­den mit aller­lei Süß­wa­ren ein­deck­ten ging es wei­ter in den Gast­hof Enning, dort erwar­te­te uns in einem tol­len Ambi­en­te ein wirk­lich lecke­res Spar­gel­es­sen. Spar­gel satt, Schnit­zel, gekoch­ter Schin­ken, roher Schin­ken, Rühr­ei, Sau­ce Hol­lan­dai­se und zer­las­se­ne But­ter, dazu ein fei­nes Land­bier – ein­fach köstlich!

 

Nach einem klei­nen Ver­dau­ungs­spa­zier­gang ging unse­re Fahrt durch die beschau­li­che Land­schaft Rich­tung hol­län­di­sche Gren­ze in die Ein­kaufs­stadt Ven­lo. Ven­lo ist eigent­lich von deut­schen Ein­käu­fern über­lau­fen, lag es an der Uhr­zeit (15:30 Uhr), oder an dem Wochen­tag, dass es ver­hält­nis­mä­ßig ruhig war in der Innen­stadt. Egal uns blie­ben zwei Stun­den Zeit ein wenig zu Bum­meln, oder eine Klei­nig­keit zu essen. Natür­lich haben wir auch Kaf­fee gekauft, der wirk­lich preis­güns­tig ist in den Nie­der­lan­den, auch hol­län­di­sche Lakrit­ze fan­den ihre Abnehmer.

Nach einem Cap­puc­ci­no auf dem Markt­platz ging es zurück zu unse­ren Bus­sen wo uns schon unse­re Fah­rer Ber­nie und Nazci von der Fir­ma Krein-Rei­sen erwar­te­ten um mit uns die Rück­fahrt nach Ober­hau­sen anzu­tre­ten. Selbst das Wet­ter hat mit­ge­spielt, es blieb tro­cken und die Son­ne kam immer mal wie­der zum Vor­schein. Die über­wie­gen­de Mei­nung unse­rer Mit­rei­sen­den: Es war eine wirk­lich gelun­ge­ne und schö­ne Tages­tour – wei­ter so!

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